Lasershow


Es handelt sich hier um eine Tarm Junior Laseranlage mit einer voll ausgestatteten Spiegelbank, die über einen Controller leicht zu bedienen ist. Die Strahlenquelle ist ein 500mW DPSS-YAG-gepumpter Diodenlaser, der durch seine Wellenlänge einen extrem hellen Laserstrahl erzeugt, der bislang nur durch wassergekühlte Hochleistungsgaslaser erzeugt werden konnte. Die Laserhelligkeit entspricht einem 5 x so starken Gaslaser.


Sicher verpackt in einem Case für die Lasereinheit und einem zweiten Case für den Tarm-Controller ist er schnell und einfach zu transportieren. Für den Betrieb wird ein normaler 230V Anschluß benötigt.


Angebote:


Lasershow für Selbstabholer und Bediener: 399,- Euro

Lasershow Komplettpaket mit Techniker und LsB: 699,- Euro


Das Paket beinhaltet:

  • Auf- und Abbau der Lasershow
  • Bedienung auf der Veranstaltung
  • Bereitstellung von einem Laserschutzbeauftragten

Für Interessierte ein paar Informationen zusätzlich!
Die Beschreibung hier soll keine wissenschaftliche Darstellung sein wie ein Laser funktioniert. Ich möchte dem Laien hier nur das Prinzip mit einfachen Worten darstellen. Laser ist zunächst mal ein Kunstwort: Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Es läßt sich etwa folgendermaßen ins Deutsche ü,bersetzen: Lichtverstärkung durch stimulierte Strahlungsemission. Das Laserlicht ist eine elektromagnetische Welle ebenso wie Funkwellen usw.. Die Strahlung des Lasers ist monochromatisch und sendet parallele Lichtbündel aus.


Der Laser besteht aus einem aktiven Medium. Das erste Lasermedium war ein Rubinstab, der an den Enden Spiegel aufgedampft bekam. Im Showbereich werden meistens die Gase: Argon, Krypton, Helium Neon (gemischt), und auch ein Argon Krypton Gemisch verwendet. Diese Gase werden durch eine angelegte Spannung zum Leuchten gebracht (Gasentladung wie bei einer Leuchtstoffröhre). Durch die angelegte Spannung werden die Elektronen der Atome sozusagen aufgeladen (anderes Energieniveau). Da die Elektronen wieder auf ihre ursprüngliche Position möchten, springen sie wieder zurück. Dabei werden Lichtquanten freigesetzt. Die freigesetzten Lichtquanten treffen dann auch auf andere Atome, deren Elektronen noch nicht zurückgesprungen sind. Durch das Auftreffen auf die Elektronen werden sie angeschoben und springen auf ihre ursprüngliche Position zurück. Dann nehme man zwei Spiegel, der eine reflektiert zu 100% (fast) und der andere ist teildurchlässig (meist ca.1% Durchlass). Diese stellt man 100% !!! genau parallel gegenüber damit sich das Licht immer wieder vom einen Spiegel zum anderen bewegen kann. Fertig ist der Lichtresonator. Es entsteht eine Kettenreaktion bei der in Abhängigkeit des verwendeten Mediums sich eine oder mehrere Schwingungen ergeben.



Achtung Sicherheitshinweis

Diese Laseranlage ist kein Spielzeug mehr und kann bei Fehlbedienung zur Erblindung führen. Bei einer sachgemäßen Bedienung besteht jedoch keine Gefahr und wir stehen Ihnen natürlich für Sicherheitsfragen gerne zur Verfügung. Aus Versicherungsgründen sollte die Anlage bei öffentlichen Veranstaltungen vom TÜV geprüft werden.